| Snowboard Dictionary | |
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| 180°, 360°, 720° | Bezeichnet, um wieviel Grad der Körper in der horinzontalen gedreht wird. Ein 360° (three-sixty) ist eine ganze Drehung. |
| Air | Jeder absichtliche Sprung sowohl in der Halfpipe als auch im Gelände |
| Air to fakie | Sprung (180°), der rückwärts fahrend gelandet wird |
| Backflip | Rückwärtssalto |
| Backside | Der Rücken, bzw. die Fersenkante. Backside, bei Spins, die in Rückenrichtung gedreht werden |
| Backside Turn | Schwung, der über die Backside Kante ausgefahren wird |
| Backside Kante | Rückwärtssalto |
| Backflip | Jene Kante, wo die Fersen liegen, bzw. die im Rücken liegende Kante |
| Bail | Kontrollierter Sturz. Gegenteil zu Slam |
| Bindung | Vorrichtung zur Befestigung des Schuhs an einer Platten/Softbindung |
| Boardercross | Wettkampfdisziplin mit 4-6 Teilnehmern,die gleichzeitig Parcours mit Steilkurven und Schanzen fahren |
| Bone oder Poke | Sprungart, bei dem das hintere Bein angewinkelt, und das vordere gestreckt wird |
| Buckle | Schnalle einer Softbindung |
| Cap | Bauweise, bei der der Kern von der einen bis zur anderen Kante nahtlos umschlossen wird |
| Carven | Fahrstill, bei dem man nur auf der Kante des Boards fährt |
| Coping | Oberer Rand der Halfpipe |
| Driften | Ein gerutschter ( gedrifteter ) Schwung |
| Drop in | Wenn ein Fahrer in die Halfpipe einfährt |
| Edge | Kante,ob Stahlkante des Snowboards oder der Rand einer Schneewächte |
| Fakie | Rückwärtsfahren (auch Switch genannt) |
| Fersenkante | Die hintere ( backside) Kante. Eben die an der die Fersen sind |
| Flex | Biegeverhalten von Boards usw. |
| Freeride | Alles, was das Boarderherz im Gelände begehrt: Sprünge, Tiefschneeschwünge, Tricks usw. |
| Freestyle | Wettkampfdisziplin in der Halfpipe un dim allgemeinen für Trickorientiertes Fahren |
| Frontside-Kante | Jene Kante, wo die Zehen liegen |
| Frontside-Turn | Schwung, der über die Frontside-Kante ausgefahren wird |
| Gap | Spalte, die zwischen Absprung und Landung übersprungen wird |
| Goofy | Bindungsposition, bei der der rechte Fuß vorne ist. Gegenteil zu Regular |
| Grab | Der Griff zum Board während eines Sprungs |
| Grind | Das herumrutschen mit einem Snowboard, beispielsweise auf einem Rail |
| Heel-Lift | Erhöhung der Fersen bei Bindungen |
| Highback | Hinterer Teil einer Softbindung, der den Unterschenkel stützt und die Kraft auf die Backside-Kante besser überträgt |
| Indy | Die hintere Hand grabbt die Zehenkante |
| Insert | Gewindehülsen im Boardkern zur Montage der Bindungsschrauben |
| Jib und Bonk | Jibben und Bonken. Bezeichnung für die neue Freestyle Generation, mit technischen Tricks bei niedriger Geschwindigkeit.Orientiert am Streetskaten |
| Kicker | Schanze |
| Local | Meist Einheimische, die sich in einem Skigebiet besonders gut auskennen |
| Montagewinkel | Der Winkel, in dem die Bindung zur Boardquerachse montiert wird. Bei Freestyle eher im rechten Winkel, bei Alpin eher in einem spitzen Winkel |
| Nose | Brettspitze |
| Noseturn | Wenn man sich auf der Nose dreht |
| Obstacle | Hindernisse, die sich zum Springen eignen |
| Ollie | Sprung ohne Schanze, nur durch abdrücken vom Tail |
| Oververt | Überhängende (Schnee)Wand |
| Powder, Pow | Pulverschnee |
| Rail | Geländer zum Sliden |
| Ramp | Jede Sprungmöglichkeit (schanze, KIcker usw.) |
| Regular | Bindungsposition , bei der der linke Fuß vorne steht. Gegenteil zu Goofy |
| Shape | Geometrie eines Boards |
| Slide | Seitliches Rutschen über Rail usw. |
| Slush | Sulzschnee, sehr nasser Schnee |
| Stance | Abstand zwischen vorderer und hinterer Bindung |
| Tail | Hinteres ende des Boards |
| Taillierung | Die Differenz, zwischen der breitesten, und der schmalsten Stelle des Boards |
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